Forschungsgemeinschaft goes to Laga

Liebe Heimat – und Clausewitz-Freunde,

die Forschungsgemeinschaft Clausewitz – Burg e.V. präsentierte sich am Montag , den 7. Mai 2018 , auf dem Gelände der Laga. Wir zeigten uns im Goethe-Park auf den Ausstellungsflächen des Landkreises Jerichower Land . Hier stellten wir allen interessierten Besuchern unseres Standes auf der Laga einen Überblick über die Arbeit des Vereins und das Leben der Familie Clausewitz in Burg dar. Neu mit dabei war auch unsere Vereinsfigur welche uns von nun an begleiten wird.

Ausschnitt aus dem offiziellen Laga _ Veranstaltungskalender

Foto: FG

Foto: FG

 

Zu folgenden weiteren Terminen sind wir wieder auf der Laga in Burg präsent:

  • 02.07.2018
  • 07.08.2018 uns am
  • 03.09.2018.

 

Für den Vorstand

Rolf-Reiner Zube

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Carl von Clausewitz – als Kunstfigur auf der Landesgartenschau 2018 in Burg – zu sehen

Zur Landesgartenschau soll es in Burg ein künstlerisches Leitsystem geben, das durch die Stadt führt. Geplant ist die Aufstellung von ca. 25 Kunstobjekten aus Stahl, die auf geschichtlich, landschaftlich oder kulturell interessante Persönlichkeiten der Stadt verweisen. Die originellen Kunstwerke laden zum Verweilen und Kennenlernen der Stadt ein.

Eine der neuesten Figuren im Burger Stadtbild ist die Figur „Carl von Clausewitz“.  Sie wurde am Mittwoch, den 11. April 2018, im Rahmen eines Pressetermins offiziell vorgestellt. Dazu trafen sich u.a. Notar Andreas Zoch, Dr. Udo Vogt vom Förderverein LAGA Burg e.V. und Bernd Domsgen von der Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V.                                                                                                                                                              Die Clausewitz – Figur ist einer kulturhistorischen Zinnfigur nachgebildet, welche freundlicherweise von der Zinnfiguren Offizin Menz Burg zur Verfügung gestellt wurde und  stellt  Carl von Clausewitz im Jahre 1810 dar.

Bilder: Archiv Dr. Zube

Vorlage für diese Figur  war eine Zinnfigur, welche im Jahr 2010 entstand und auf Anregung von Dr. Zube als Vorbild für das stählerne Kunstobjekt vorgeschlagen wurde.    Die Figur wurde von Notar Andreas Zoch gesponsert und hat nun  ihren Platz in den „Ihlegärten“ nahe am Breiten Weg in Burg.                                                                                         Als bleibendes Geschenk an die Stadt haben die aufgestellten Figuren auch über die Zeit der LAGA hinaus Bestand.Gefertigt wurden sie vom Metallkünstler Peter Schmitz aus Hildesheim. Er hat seine Leidenschaft für Metall und Design mit dem Handwerk des Kunstschmieds kombiniert.

Dr. Rolf-Reiner Zube

Vorstand Forschungsgemeinschaft-Burg e.V.

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Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V. lädt zur öffentlichen Buchlesung ein

Vor fast drei Jahren veröffentlichte das Ehrenmitglied der „Forschungsgemeinschaft-Burg e.V.“, Prof. Peter Paret, sein jüngstes Buch – „Clausewitz in his time“.                            Für uns Burger ist diese Veröffentlichung besonders bedeutsam, da einige Forschungsergebnisse aus unseren Quellen stammten. Nun ist das Buch in deutscher Sprache erschienen.                                                                                              Wir freuen uns, dem Burger Publikum Peter Paret`s Arbeit vorstellen zu dürfen.

Wir laden alle interessierten Bürger herzlich am 29. Januar , um 18 Uhr, in das Cafe „ROTFUCHS“ am Magdalenenplatz 2 in Burg ein. Mitglieder der Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V. werden aus dem Buch lesen. Das Buch kann in diesem Abend auch käuflich erworben werden.

Dr. Rolf-Reiner Zube und Bernd Domsgen
FG Clausewitz-Burg e.V.

Prof. Dr. Paret nimmt die Urkunde zur Ernennung als Ehrenmitglied der FG im Mai 2017 entgegen

 

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Forschungsgemeinschaft stellt ihr 3. Clausewitz-Jahrbuch vor

Burger Volksstimme vom 09.01.2018, Text und Bild: Thomas Skiba

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Vortrag des Vorsitzenden der Forschungsgemeinschaft, Dr. Zube in der Clausewitz-Kaserne in Nienburg

Auf Einladung des Vorsitzenden des Scharnhorst Komitees Bordenau e.V. Herrn Kortmann, weilten die Mitglieder des Vorstandes der Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V., Dr. Rolf-Reiner Zube, Bernd Domsgen und Olaf Thiel am 13. November 2017 in der Clausewitz-Kaserne in Nienburg an der Weser.

Anlässlich des 262. Geburtstages des Generals Scharnhorst, am 12.11.2017 fand an diesem Tag die Generalversammlung des „Scharnhorst Komitees Bordenau e.V.“ statt. Der Vorsitzende der Burger Forschungsgemeinschaft, Dr. Zube, war der Gastredner auf der Generalversammlung. Während seines Vortrages mit dem Titel: „Scharnhorst und Clausewitz – Heeresreformer-Freunde-Kampfgefährten“, stellte er die Freundschaft  und enge Verbundenheit der beiden Generäle der Befreiungskriege anschaulich und kurzweilig dar.

Die Burger FG und Herr Kortmann vereinbarten im Anschluss an die Tagung eine noch engere Zusammenarbeit der beiden Vereine. Eine Einladung des Scharnhorst-Komitees in Burg durch den Vorstand der FG wurde von diesen gerne angenommen.

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Die Forschungsgemeinschaft beteiligt sich erfolgreich an der 11. Burger Museumsnacht

Flyer der Stadt Burg.

Die Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V. präsentierte sich zur 11. Burger Museumsnacht im Wasserturm Burg mit der Ausstellung: „Die Häuser der Clausewitzens in Burg“. Ein halbes Jahrhundert wohnte die Familie Clausewitz in drei Generationen in Burg. Wo stand eigentlich das Elternhaus des Carl von Clausewitz? Diese und andere Fragen wurden am Abend des 20. Oktober vielen Besuchern von Mitgliedern der Forschungsgemeinschaft beantwortet. Ein besonderer Dank bei der Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung im Wasserturm gilt Bernd Domsgen, Olaf Thiel, Bernhard Thüne-Schoenborn und Klaus Krug. Die diesjährige 11. Burger Museumsnacht fand wiederum eine große Resonanz bei den Burgern (die Volksstimme berichtet „von einem gefühlten Besucherrekord“). Die Organisatoren der Ausstellungen im Wasserturm zählten an diesem Abend über 450 Besucher. Besonders freut uns natürlich, daß die  Burger Volkstimme in ihrer Montagsausgabe vom 23. Oktober 2017 von einer großen Resonanz der Ausstellung der Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e. V. im Wasserturm berichtet.

Rolf-Reiner Zube

Vorstand

Flyer der Stadt Burg.

Vor dem Besucheransturm! Foto: Archiv FG

Foto: Archiv FG

Foto: Archiv: FG

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Zinnfiguren zum Thema „Carl von Clausewitz-während des Gefechts an der Görde am 16.09.1813“ übergeben

Liebe Clausewitz–Freunde und heimatgeschichtlich interessierte Bürger und Bürgerinnen,

anlässlich der 11. Burger Museumsnacht am 20. Oktober 2017 wird der Vorsitzende der Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V., Dr. Zube, dem Burger Verein Zinnfigurenfreunde Burg e.V. ein Diorama zum Gefecht an der Görde am 16. 09. 1813, für seine ständige Ausstellung übergeben.

Dargestellt ist in diesem Diorama der Angriff der Lützower Jäger auf eine französische Haubitze, welche von französischer Infanterie verteidigt wird. Im Hintergrund der Aufstellung ist Carl von Clausewitz als Stabschef der Russisch-Deutschen Legion unter dem Oberbefehl des Generalleutnants von Wallmoden zu sehen. Im Ergebnis dieses Gefechts wurde Carl von Clausewitz zum Obersten der kaiserlich-russischen Armee befördert. Die Haubitze wurde übrigens von den Lützowern erobert. Bei diesem Angriff wurde Eleonore Prochaska, alias Jäger Renz, durch ein Geschoss der Haubitze tödlich verwundet.

Clausewitz schreibt zu diesem Gefecht an seine Frau Marie am 19. September 1813 aus Dannenberg:

„Wir haben acht Kanonen genommen, 1.500 Gefangene gemacht, worunter auch der Brigadegeneral Milczinski, ein Oberst, zwei Adjutanten des Generals Pecheux und mehrere Stabsoffiziere waren. Ich kann mit Überzeugung sagen, wie Gneisenau, der sich Dir herzlich empfiehlt, mir von der Schlacht an der Katzbach schreibt: Wären meine Dispositionen ganz angenommen worden, so hätte vom feindlichen Korps, nichts aber auch gar nichts entkommen müssen“.

Dr. Rolf-Reiner Zube

Angriff der Lützower Jäger, im Hintergrund zu Pferd, Carl von Clausewitz. ; Foto : Dr. Zube

Angriff der Lützower Jäger, im Hintergrund zu Pferd, Carl von Clausewitz. ; Foto : Dr. Zube

Angriff der Lützower Jäger, rechts ist die Haubitze zu erkennen. ; Foto : Dr. Zube

 

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Vortrag: Fritz von Clausewitz (1807-1866)

Wann:       Montag, den 21.08.2017, 18:00 Uhr

WO:           ROTFUCHS, (Magdalenplatz 2, Burg)

Eintritt:     Kostenfrei

Über einen, der auszog, das Siegen zu lernen. In Burg geboren tritt Friedrich Carl Wilhelm von Clausewitz, wie sein prominenter Onkel Carl con Clausewitz, ins Militär ein und bringt es bis zum Generalleutnant. Dr. Rolf-Reiner Zube und Bernd Domsgen erzählen, warum Friedrich von Clausewitz, der von Vorgesetzten und Kameraden liebevoll „Fritz“ genannt wurde, in seiner Geburtsstadt vergessen und bis heute in Mähren (Tschechien) verehrt wird. Sie geben dabei auch seltene Einblicke in in die preußische Militärgeschichte und die Familie von Clausewitz.

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Kameradenkreis des Fallschirmjägerbataillon/Luftsturmregiment-40 gibt sich den Ehrennamen „Carl von Clausewitz“

Schon seit einiger Zeit trug sich der “Kameradenkreis Fallschirmjägerbataillon/ Luftsturmregiment-40“ im Bund Deutscher Fallschirmjäger e.V. unter Führung von Klaus Krug mit dem Gedanken sich den Ehrennamen „Carl von Clausewitz“ zu geben. Am vergangenen Samstag war es soweit. Das Veteranentreffen auf dem Magdeburger Flugplatz gab dazu den passenden Anlass. Wir, als Forschungsgemeinschaft waren sehr gern bereit dieses Ansinnen zu unterstützen. So organisierten wir die Besichtigungstour der wichtigsten „Clausewitzorte“ in Burg. Vorsitzender Dr. Rolf Reiner Zube und Olaf Thiel begleiteten die Kameraden. Zunächst machten sich die ehemaligen Fallschirmjäger aus der einstigen NVA und der Bundeswehr mit den Lehren unseres Carl vertraut. Dazu hielt Oberstleutnant a.D. Klaus – Dieter Krug einen umfassenden und lehrreichen Vortrag. Dann ging es per Bus auf Spurensuche in der Heimatstadt Burg. Im ersten Anlaufpunkt, der Erinnerungsstätte, wurden wir vom Kustos und Romeo Stellmacher empfangen. Hier hörten die Besucher wissenswertes über das Leben des Burger Sohnes. Es folgte ein Besuch am Taufbecken in der Kirche „Unser Lieben Frauen“. Interessante Details  zur Baugeschichte der Kirche und zum Taufbecken erzählte in kurzweiliger Form Dr. Zube von der Forschungsgemeinschaft. Am Grab wurde dann anschließend ein Gesteck niedergelegt. Der Vorsitzende der FG, Dr. Zube fand dazu feierliche Worte.

Die Forschungsgemeinschaft freut sich, wieder weitere Freunde gefunden zu haben, die wie wir, den großen Carl von Clausewitz ehren.

Nur so am Rande; viele der Anwesenden stürzten einst aus dem Burger Himmel dem Boden entgegen. In Burg wurden  damals alle Fallschirmspringer der ehemaligen NVA im Sprung ausgebildet.

Olaf Thiel und Dr. Zube

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2. Clausewitz – Gedächtnismarsch

  1. Clausewitz – Gedächtnis Marsch

Am 1. Juli gedenken weltweit die Clausewitzfreunde an den Geburtstag unseres Carl von Clausewitz. Um dieses Ereignis in seinem Geburtsort zu ehren und zu würdigen, führten wir gemeinsam mit der Reservistenkameradschaft Burg „Generalmajor Carl von Clausewitz“, dem Deutschen Bundeswehrverband e.V., dem Wasserturm Burg i.G. und dem TSV Einheit Burg e.V. unsere zweiten Gedenkveranstaltung am Grab der Eheleute Clausewitz durch. Zunächst wurden Blumen und Gestecke niedergelegt. Reservisten stellten Ehrenposten. Der 2. Vorsitzende unserer Forschungsgemeinschaft, Bernd Domsgen, hielt die Gedenkrede. Eindringlich erinnerte er daran, dass die clausewitzschen Lehren nicht nur für die Militärs geschrieben wurden. Er verwies dabei auf die besondere Verantwortung der Politik.

Im Anschluss an die feierliche Kranzniederlegung und Gedenkrede machten sich die Marschierer auf den ca. 9 km langen Weg auf den Spuren der Familie Clausewitz in Burg. Der Gedenkmarsch führte über den Brehm, hier bewirtschaftete Vater Gabriel, eine Maulbeerplantage weiter durch das Bürger Holz, als damaliger Lieferant für das Brenn- und Heizmaterial. Währenddessen wurde am Wasserturm alles für die Ankunft der Teilnehmer des Gedenkmarsches vorbereitet. Eine leckere Gulaschsuppe, Kaffee und Kuchen warteten auf die Truppe. Nach einer ordentlichen Stärkung gab es Wissenswertes über den Wasserturm und Carl von Clausewitz zu erfahren.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, die zum Gelingen unserer Veranstaltung beigetragen haben. Ganz besonders gilt unser Dank dem Logistikbataillon „Sachsen – Anhalt“.

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