Neue Infotafel über Carl von Clausewitz auf dem Ostfriedhof an die Stadt Burg übergeben

Am 14. Januar übergaben Bernd Domsgen und Rolf-Reiner Zube dem Bürgermeister von Burg, Herrn P. Stark eine neue Gedenktafel am Grabmal der Familie von Clausewitz auf dem Burger Ostfriedhof.

Bernd Domsgen, Vorsitzender der Forschungsgemeinschaft hielt anlässlich der Übergabe der Infotafel folgende kurze Rede:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
heute möchte die Forschungsgemeinschaft Clausewitz – Burg e.V. diese Tafel der Stadt Burg übergeben:

Die Forschungsgemeinschaft Clausewitz – Burg e.V. fühlt sich der Heimatgeschichte unserer Stadt sehr eng verbunden. Der große Sohn der Stadt Burg, Carl von Clausewitz, ist für unsere Heimatstadt eine wichtige Identifikationsfigur. Hier, in dieser Stadt, ist er geboren und in Burg befindet sich seine Grabstätte. Durch vielfältige Maßnahmen versuchen wir seit über 10 Jahren die Einwohner und Gäste der Stadt über das Leben und Wirken des Carl von Clausewitz aufzuklären. Auch auf dem diesjährigen Roland-Fest wird sich unser Verein den Besuchern präsentieren.

Hier steht nun eine neue Tafel. Mit dieser Tafel wollen wir den Besuchern des Ostfriedhofes zeigen, dass man auch einmal diesen kleinen Weg nach links abbiegen sollte.  Ich wohne erst 35 Jahre in Burg. Aber ich konnte in diesen Jahren schon unzähligen in Burg Geborenen diesen Weg zeigen. Und für die Meisten war es das erste Mal, dass sie Grabstätte sahen. Selbst derjenige, welche die Tafel aufgestellt hat, hat mit seinen 50 Jahren die Grabstätte zum ersten Mal gesehen.

Für diese Tafel hat unser Verein mehrere Sponsoren gefunden. Die Herstellung der Tafel hat der Generalleutnant Kai Rohrschneider unterstützt. Den Aufbau der Tafel an dieser Stelle haben wir dem Burger Steuerbüro Ronny Domsgen mit seinen Mandanten zu verdanken.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, hiermit übergebe ich Ihnen diese Tafel im Auftrage des Vorstandes der Forschungsgemeinschaft Clausewitz – Burg e.V. Möge auch sie ein kleiner Beitrag sein, unsere Stadt interessant für Besucher zu machen.

Bernd Domsgen

Die Burger Volkstimme berichtet darüber wie folgt:

Burger Volkstimme vom 22.01.2026

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